Dialogisch-entwickelnde Interaktionsprozesse als Ausgangspunkt für die Bildungsarbeit im Kindergarten
Abstract
Die ErzieherIn-Kind(-er)-Interaktion ist konstitutiv für die Qualität der Betreuung im Kindergarten. Auf diesen Befund weisen internationale Studien hin. Der vorliegende Artikel setzt sich mit der systematischen Erweiterung der Lernumwelt in der Elementarpädagogik auseinander. Im Zentrum der Auseinandersetzung stehen die Bildungs- und die Qualitätsdiskussion. Daneben werden Befunde aus der Kindergartenpraxis sowie aus der Interaktionsforschung diskutiert.
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Empfehlungen:
- Subjektive Theorien von Erzieher und Erzieherinnen zu Bildung im Kindergarten (Ausgabe: Frühes Lernen)
- Bildung und Religion: Erbe als Auftrag. Grundlagen und Implikationen aus pädagogischer Sicht (Ausgabe: Religion als formative Funktion für Bildung)
- Wenn Weltbilder kollidieren - potentielle Konflikte und potentielle Lösungen (Ausgabe: Religion als formative Funktion für Bildung)
- Bedingungen anschlussfähiger Bildungsprozesse von Kindern beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule (Ausgabe: Frühes Lernen)
- Körpersprache im Unterricht. Perspektiven einer kommunikationsorientierten Bildungsforschung mithilfe von Unterrichtsvideos (Ausgabe: Technologie verändert die Bildungsforschung)
- Die Bildung Älterer mit neuen Medien: Zwischen Medienkompetenz, ICT-Literacy und generationsspezifischen Medienpraxiskulturen (Ausgabe: Bildung Älterer)