Grenzverschiebungen? Formen biographischen Lernens in Biographien binationaler Paare [Einzelbeitrag]
Abstract
Biographien binationaler Paare werden im Hinblick auf (Re-)Konstruktionen von gender und natio-ethno-kultureller Zugehörigkeit analysiert. Die Beziehungen sind biographisch anschlussfähig im Hinblick auf die potentielle Realisierung von Lebensentwürfen die, so die Annahme der Paare, in einer mono-nationalen Beziehung nicht möglich gewesen wären. Im Verlauf der biographischen Entwicklungen zeigen sich daher Verschiebungen und Modifikationen der Differenzkategorien, allerdings nicht zwangsläufig in einem emanzipatorischen Sinne.
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Empfehlungen:
- Überlegungen zur Vermittlung und zum Erwerb biographischer Kompetenz in der Sportlehrerausbildung (Ausgabe: Bildungsbiographien und Bildungsverläufe)
- Bildungsbiographische Verläufe in der ästhetischen Bildung am Beispiel der Musik (Ausgabe: Bildungsbiographien und Bildungsverläufe)
- Reflexives Lernen in der Erwachsenenbildung - zwischen Irritation und Kohärenz (Ausgabe: Reflexives Lernen)
- Die Sprache im Schulbuch. Erste Überlegungen zur Entwicklung von Geschichts- und Politikschulbüchern unter Berücksichtigung sprachlicher Besonderheiten. (Ausgabe: Wandel von Lern- und Lehrmaterialien)
- Empirische Befunde zur Unterrichtskultur in der Pflegeausbildung [Einzelbeitrag] (Ausgabe: Religion als formative Funktion für Bildung)
- Vom Vergessen der Einflüsse: Vermeintliche Selbstbestimmung bei der Interessegenese (Ausgabe: Warum informell lernen? Argumente und Motive)