Bildungspolitische Implikationen informellen Lernens
Abstract
Die europäische Diskussion um informelles Lernen ist ein zentraler Aspekte der Strategie Lebenslanges Lernen sowie der Anerkennung und Anrechnung von Lernergebnissen. Die Kernfrage lautet dabei: Welche Erfahrungen und Ansätze existieren aus nationaler Perspektive, um die Ergebnisse non-formalen und informellen Lernens sichtbar und für den Arbeitsmarkt nutzbar zu machen? Der Beitrag skizziert neben der Vielfalt in den Ländern auch die Probleme der Erhebung vergleichbarerer und flächendeckender Daten für Europa und verknüpft diese Problemfelder mit den bildungstheoretischen und bildungspolitischen Überlegungen, die mit informellem Lernen verbunden sind.
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Empfehlungen:
- Anerkennung informell erworbener Kompetenzen aus bildungspolitischer und wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive (Ausgabe: Warum informell lernen? Argumente und Motive)
- Editorial: Warum informell lernen? Argumente und Motive (Ausgabe: Warum informell lernen? Argumente und Motive)
- Lebenslanges Lernen als passives Altenlernen? Aspekte in der bildlichen Darstellung lebenslangen Lernens in der Europäischen Kommission (Ausgabe: Bild, Bildung und Erziehung)
- Informelles Lernen mit Web-2.0-Medien (Ausgabe: Warum informell lernen? Argumente und Motive)
- Fokussierung, Strukturierung und Vernetzung informellen Lernens in Unternehmen (Ausgabe: Warum informell lernen? Argumente und Motive)
- Motive und Lernanlässe - zur sozialen Konstitution des Lernens Erwachsener in informellen Kontexten (Ausgabe: Warum informell lernen? Argumente und Motive)