Interkulturelle Medienkompetenz als Antwort auf die Rolle der Medien im interkulturellen Zusammenleben
Abstract
In diesem Beitrag werden Ergebnisse aus Untersuchungen zur Rolle der deutschsprachigen Medien (Fernsehen und Printmedien) in Bezug auf Migration und Multikulturalität vorgestellt. Es ergibt sich ein Mediendiskurs, der in Sprache wie Inhalten oft zur Ausgrenzung im Sinne von Wir-Sie beiträgt. Es wird analysiert, wie die Förderung interkultureller Medienkompetenz dazu beitragen kann, Medienkonsumenten und -konsumentinnen im Umgang mit dem Mediendiskurs kritischer und aufmerksamer zu machen.
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Empfehlungen:
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- Editorial zum Schwerpunktthema Medien statt „Gedächtnis” (Ausgabe: Medien statt Gedächtnis)
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- Die Sprache im Schulbuch. Erste Überlegungen zur Entwicklung von Geschichts- und Politikschulbüchern unter Berücksichtigung sprachlicher Besonderheiten. (Ausgabe: Wandel von Lern- und Lehrmaterialien)