Konzept

Die Zeitschrift bildungsforschung verfolgt folgende Ziele und Prinzipien:

  • Die interdisziplinäre Ausrichtung soll die ausschließlich erziehungswissenschaftliche Sichtweite erweitern, der wissenschaftliche Anspruch wird mit einem Peer-Reviewing durch zwei Gutachter/innen gewährleistet.
  • Neben Deutsch ist auch Englisch mögliche Publikationssprache, Abstracts sind immer in beiden Sprachen zugänglich.
  • "Praxisberichte" sollen überdies Anregungen aus der konkreten Bildungsarbeit für den wissenschaftlichen Diskurs bieten und dessen praxeologische Reflexion herausfordern - in einem positiven und konstruktiven Sinn.
  • Als Online-Zeitschrift ist die bildungsforschung offen zugänglich und dient im Sinne der Open-Access Bewegung der Überbrückung des "Information Gap".
  • Die Möglichkeiten des Internets sollen dabei aktiv genutzt werden: die Artikelthemen oder Themenschwerpunkte sollen beispielsweise über Links weitergehend erschlossen und vertieft werden.
  • Es ist darüberhinaus ein Anliegen, inbesondere dem wissenschaftlichen Nachwuchs und Frauen ein Forum zu bieten und wir ermuntern diese ausdrücklich zur Mitarbeit. Auch eine ausgezeichnete Hauptseminararbeit oder Abschlussarbeit kann wissenschaftliche Impulse bieten und sich der Öffentlichkeit stellen.
  • Die Online-Zeitschrift erscheint jährlich mit zwei Ausgaben erscheinen. Sie können Beiträge zu einem thematischen Schwerpunkt, Einzelbeiträge und Praxisberichte enthalten.
  • Eine gute Verfügbarkeit und Recherchierbarkeit der Beiträge wird gewährleistet. Beispielsweise erfolgt eine Eintragung in die FIS-Datenbank (Fachinformation Bildung) und eine Archivierung der bildungsforschung durch die Deutsche Bibliothek.

Peer-Review-Vorgang

Über Ihr Manuskript freuen wir uns sehr. Bitte beachten Sie dabei folgende Hinweise zur Manuskriptgestaltung, die inhaltliche Ausrichtung dieser Zeitschrift sowie den aktuellen Call for Papers. Neben den Beiträgen zu den Schwerpunkten sind Einzelbeiträge jederzeit erwünscht.

Beiträge für die Zeitschrift bildungsforschung sind an die Herausgeber/innen (ggf. der Themenschwerpunkte) einzureichen und werden, mit Ausnahme der Praxisberichte, jeweils von zwei Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift geprüft (Peer Review). Eine Sonderform sind als solche gekennzeichnete Praxisberichte (8.000-15.000 Zeichen), deren Fokus auf der Bildungspraxis liegt. Die Veröffentlichung liegt dabei im Ermessen der Herausger/innen eines Themenschwerpunkts.

Beachten Sie bei der Manuskriptgestaltung folgende Vorgaben:

  • Titel höchstens 12 Wörter, bitte auch englische Übersetzung
  • max. sechzig (!) Worte lange Zusammenfassung und ein ebenso langes Abstract (englischsprachig)
  • Umfang von ca. 40.000 Zeichen (ca. 15 Seiten); gerne nehmen wir auch umfangreiche Anhänge (z. B. Interviewtranskriptionen) auf
  • Rechtschreibung bitte nach Duden, neue Rechtschreibregelung (auf Wunsch auch in alter Rechtschreibung, wir bitten jedoch um einheitliche Schreibweise innerhalb eines Beitrags)
  • um Berücksichtung und Erschließung der kostenlos zugänglichen wissenschaftlichen Online-Literatur zum Thema wird gebeten
  • um ein neutrales Reviewing zu gewährleisten, bitten wir im Text auf (indirekte) Hinweise auf die Autorenschaft zu verzichten (sie können später eingefügt werden)
  • die ersten beiden Ebenen der Ãœberschriften nummeriert (1., 1.1.), die gegebenenfalls dritte Ebene wird nicht nummeriert
  • Fußnoten nicht für Literaturangaben, sondern ausschließlich für inhaltliche Anmerkungen. Bitte verwenden Sie sie sparsam!

Bitte zitieren Sie die verwendeten Quellen in Ihrem Text einheitlich.

  • im Text nach Koselny (2004, 22) bzw. (Koselny 2004, 22)
  • im Literaturverzeichnis: Koselny, Armin (2004). Titel. Ort: Verlag.

Bitte senden Sie uns Ihren Beitrag als E-Mail-Text oder im Anhang als Textdatei (.txt, .doc., .rtf). Besondere Anforderungen an die Formatierung bestehen nicht. Die Aufbereitung als html-Dokument erfolgt durch die Schriftleitung. Grafiken und Bilder bitte in ausreichender Qualität immer auch separat (bevorzugt im .png -Format) mitliefern. In Rücksprache mit der Redaktion können Sie Ihr Manuskript oder Bildvorlagen auch postalisch zusenden. Die Herausgeber/innen behalten sich das Recht vor, die eingereichte Arbeit sprachlich zu prüfen und notwendige Verbesserungen vorzunehmen.

Vor Veröffentlichung des Beitrags (also nach erfolgter Begutachtung und evt. Überarbeitung bitten wir alle Autoren um Ihre Bestätigung (Unterschrift), dass alle Autoren das Manuskript gelesen haben und mit der Veröffentlichung in der vorliegenden Form einverstanden sind und dass sie die Nachdruckerlaubnis für Abbildungen, Tabellen usw. aus anderen Publikationen haben.

Open-Access-Richtlinie

Diese Zeitschrift bietet freien Zugang (Open Access) zu ihren Inhalten, entsprechend der Grundannahme, dass die freie öffentliche Verfügbarkeit von Forschung einem weltweiten Wissensaustausch zugute kommt.

Beiträger/innen

Hosting und Support der "bildungsforschung" erfolgt mit freundlicher Unterstützung der Universitätsbibliothek Tübingen, Peter Rempis, Elektronische Dienstleistungen. Herzlichen Dank dafür!

 

Wissenschaftlicher Beirat

bildungsforschung legt Wert auf einen wissenschaftlichen Beirat, der Interdisziplinarität mit anerkannter fachlicher Kompetenz verbindet und in der Lage ist kritische und konstruktive Gutachten zu schreiben. Minimalanforderung ist dabei formal das erfolgreiche Einreichen eines eigenen Beitrags bei einer wissenschaftlichen Zeitschrift mit Begutachtungs-Verfahren.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte unter genauer Angabe Ihres Fachgebietes/ Ihrer Fachgebiete an herausgeber@bildungsforschung.org

Mit der ersten Ausgabe des Jahres 2008 haben die HerausgeberInnen sowie die Hauptversammlung des Trägervereins einstimmig beschlossen, die GutachterInnen für jede einzelne Ausgabe zu nennen (in alphabetischer Reihenfolge).

2004 bis 2007: Als Gutachterinnen und Gutachter standen der bildungsforschung in den Jahren 2004 bis 2007 zur Verfügung: Bernhard Babic (seit 2006), Prof. Dr. Ernst Begemann (seit 2005), Prof. Dr. Irmgard Bock (seit 2006), Dr. Doris Edelmann (seit 2005), Dr. Petia Genkova (seit 2005), Dr. Gundula Hübner (seit 2006), Dr. Klaus Graf (seit 2005), Wolf Hilzensauer (seit 2007), PD Dr. Carola Iller (seit 2006), Prof. Dr. Rudolf Kammerl (seit 2005), Prof. Dr. Gertraud Koch (seit 2005), Prof. Dr. Hans-Dieter Kübler (seit 2006), Prof. Dr. Steffen Kühnel (seit 2006), Dr. Katja Mruck (seit 2005), Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello (seit 2006), Prof. Dr. Andreas von Prondczynsky (seit 2005), Dr. Joel Schmidt (seit 2006), Martin Schön (seit 2005), PD Dr. Dr. Elisabeth Zwick (seit 2005).

2008, Ausgabe 1: Prof. Dr. Gabriele Bellenberg (Ruhr-Universtität Bochum, Prof. Dr. Ursula Boos-Nünning (Universität Duisburg-Essen), Prof. Dr. Inci Dirim (Universität Hamburg), Prof. Dr. Christine Freitag (Universität Bremen), Prof. Dr. Anke Grotlüschen (Universität Bremen), Prof. Dr. Franz Hamburger (Johannes Gutenberg Universität Mainz), Wolf Hilzensauer (Salzburg Research), Marco Kalz (Open University of the Netherlands), Prof. Dr. Rudolf Kammerl (Universität Hamburg), Prof. Dr. Yasemin Karakasoglu (Universiät Bremen), Prof. Dr. Rudolf Kretschmann (Universität Bremen), Prof. Dr. Rudolf Leiprecht (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg), Prof. Dr. Ursula Neumann (Universität Hamburg), Dr. Roswitha Peters (Universität Bremen), Dr. Sandra Schaffert (Salzburg Research, Zeitschrift bildungsforschung), Dr. Cordula Weißköppel (Universität Bremen) & Prof. Dr. Karsten D. Wolf (Universität Bremen)

2008, Ausgabe 2: Prof. Dr. Thomas Häcker (Universität Rostock), Wolf Hilzensauer (Salzburg Research Forschungsgesellschaft), Sandra Hofhues (Universität Augsburg), Tobias Jenert (Universität St. Gallen), Prof. Dr. Gabi Reinmann (Universität Augsburg), Dr. Sandra Schaffert (Salzburg Research Forschungsgesellschaft, Zeitschrift bildungsforschung), Dr. Bernhard Schmidt (Ludwig-Maximilians Universität München, Zeitschrift bildungsforschung), Dr. Frank Vohle (Universität Augsburg)

2009, Ausgabe 1: Dr. Doris Edelmann (Universität Fribourg), Dr. Maren Heise (Projektträger des BMBF beim DLR, Bonn), Sandra Hofhues (Universität Augsburg), Dr. Katrin Kraus (Universität Zürich), Dr. Gabriela Molzberger (Universität der Bundeswehr Hamburg), Ass.-Prof. Florian Müller (Universität Klagenfurt), Dr. Harry Neß (DIPF, Frankfurt a. M.), Prof. Bernd Overwien (Universität Kassel), Prof. Gabi Reinmann (Universität Augsburg), Mandy Schiefner (Universität Zürich), Dr. Thomas Schröder (Technische Universität Dresden), Dr. Markus Weil (Universität Zürich), Dr. Reinhard Zürcher (Pädagogische Hochschule Wien), PD DDr. Elisabeth Zwick (Universität München)